Media Experience Platform
für die Industrie
Immer aktuelle, markenkonforme Produktbilder für Website, Kataloge und Datenblätter. Sofort einsatzbereit, auch für kleinere Marketingteams ohne technisches Know-how.
im Vergleich zur klassischen Bildproduktion
vom Auftrag bis zum fertigen Bild
geprüft nach Ihren CI-Vorgaben
kein Prompting, kein Fotoshooting, kein Grafik-Team
Von wenigen Inputs zu markenkonformen Bildern für alle Kanäle.
- Produktbilder / Referenzbilder
- Wenige Inputbilder
- Visuelle Vorgaben
- Automatisch, in Minuten
- Marken- & kanalgerecht
- EU-gehostet & DSGVO-konform
- Automatischer Review
- Kostenkontrolle
- Anwendungsbilder in realistischer Umgebung
- Freisteller, sauber & konsistent
- Unterschiedliche Varianten
- Für Website, Katalog & Datenblatt die richtige Version
In vier Schritten zum fertigen Asset
Alle Schritte laufen automatisiert in der Media Experience Platform, mit manuellem Review-Prozess nur bei Bedarf.
Auftrag anlegen
Sie wählen ein Medienpaket, laden Ihre Inputbilder hoch und passen das Briefing bei Bedarf an. Der Einstieg gelingt ohne technisches Know-how – Setup und Briefing dauern nur wenige Minuten, auch neben dem Tagesgeschäft im Produktmanagement.
AI generiert & prüft
Die Plattform erstellt automatisch Szenen, Varianten und Formate und prüft die Qualität direkt mit. Ein automatisierter Check sichert dabei Produktgenauigkeit und Markenkonformität ab, bevor Sie das Ergebnis überhaupt sehen.
Human-in-the-Loop
Sie passen das Briefing bei Bedarf an, nehmen KI-gestützte Retuschen vor und geben die Medien frei. So behalten Sie die volle Kontrolle über jedes Ergebnis – ganz ohne den Aufwand einer klassischen Korrekturschleife.
Medienset erhalten
Sie erhalten das fertige Medienset und können es zur Weiterverwendung einfach herunterladen. In der Enterprise-Version können Sie die Assets direkt in PIM, DAM und Website-CMS ausleiten.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Immer in Ihrer Markenwelt
Auf Ihre CI finegetunt – Farben, Bildsprache, Guidelines. Jedes Bild markenkonform statt generisch.
Verlässliche Qualität
Automatischer Quality-Check, menschliche Freigabe auf Wunsch und klassische Produktion als Fallback.
Schneller am Markt
Neue Produkte sind bildlich einsatzbereit, bevor ein klassisches Shooting überhaupt terminiert wäre.
Bis zu 70 % günstiger
Bruchteil klassischer Produktionskosten – planbar per Subscription statt Projektbudget, ohne Überraschungen.
Immer aktuelle Assets
Website, Kataloge und Vertriebsunterlagen bleiben laufend aktuell – auch für Produkte, für die sich ein klassisches Shooting nie gelohnt hätte.
Self-Service Plattform
Intuitiv zum Selbstbedienen – ganz ohne technisches Know-how und ohne eigenes Grafik-Team. Von der Produktmanagerin bis zum Marketing-Team nutzbar.
Nahtlose Integration
Praktisch als Export-Datei oder in der Enterprise-Version direkt angebunden an PIM, DAM und Website-CMS.
Rechtssicher & DSGVO-konform
Lizenzierte Modelle, europäischer Partner, klare Datenhoheit. Ihre Assets und Rechte bleiben bei Ihnen.
Ein Inputbild — alle Varianten
Aus einem einzigen Referenzbild entstehen realistische Anwendungsszenen, Detailaufnahmen und Format-Varianten – konsistent, markenkonform, ohne Fotostudio.
Die Bilder und Videos auf dieser Seite dienen ausschließlich der Veranschaulichung unserer Leistungen im Bereich KI-gestützter Contentproduktion. Die dargestellten Inhalte basieren auf exemplarischen Kundenprojekten und wurden für Präsentationszwecke angepasst und anonymisiert. Eine weitergehende Verwendung, Vervielfältigung oder Rückschlüsse auf konkrete Auftraggeber sind nicht zulässig.
Transparente Preisgestaltung
Subscription-Tiers mit klarem monatlichen Guthaben, Ultra als voll integrierte Lizenz mit BYOK. Wählen Sie das Modell, das zu Ihrem Bildvolumen passt.
- Credits/Jahr 20.000
- Preis pro Credit € 0,0345
- ≈ Bilder/Jahr* 400–500
- ≈ Preis pro Bild* € 16,40–20,50
- Credits/Jahr 57.000
- Preis pro Credit € 0,0261
- ≈ Bilder/Jahr* 1.200–1.400
- ≈ Preis pro Bild* € 12,40–15,50
- Credits/Jahr 210.000
- Preis pro Credit € 0,0190
- ≈ Bilder/Jahr* 4.200–5.300
- ≈ Preis pro Bild* € 9,00–11,30
- Credits Bring-Your-Own-Key
* Annahme: Bildgenerierung via Gemini 3 Pro Image 4K, ca. 5 Generierungen. Die Produktion wird bei Verbrauch des Creditvolumens nicht gestoppt – Mehrverbrauch wird monatlich nachverrechnet, der Preis je Credit bleibt gleich. Alle Preise zzgl. USt., Stand Juli 2026.
Die Plattform macht das Meiste. Für den Rest sind wir da.
Wenn reine AI an ihre Grenzen stößt, greifen unsere Premium Content Services – AI-gestützt produziert, von Profis final abgestimmt. Bilder und Videos in Agenturqualität, für Product/Anwendungs-Fotografie, Retusche und Video.
Kontakt aufnehmenHöchster Anspruch
Markenrelevante Motive mit finaler Handarbeit statt reinem Automatik-Output.
Keine freien Ressourcen
Fehlt Ihnen kurzfristig die Kapazität, produzieren wir für Sie.
Echte Spezialfälle
Echte Sets, Models, ungewöhnliche Materialien oder Formate.
Mit einer Lösung wie der Media Experience Platform können wir Bilder in der Zeit fertigstellen, wo wir bis dato erst am Weg zur Shooting Location waren. Auch bei neuen Produktlaunches gewinnen wir wertvolle Zeit und können unsere Leuchten schnell in unterschiedlichen Räumen und Settings zeigen. Mit der vollen Kontrolle über unser Portfolio, anstatt Verantwortung blind abzugeben.“
Starten wir jetzt.
Fordern Sie eine unverbindliche Live-Demo an und sehen Sie, wie einfach aktuelle, markenkonforme Bilder für Website, Katalog und Vertrieb entstehen – auch mit einem kleinen Marketing-Team ohne eigene Grafikabteilung.
Häufige Fragen, kurz beantwortet.
Antworten zu Qualitätssicherung, Datenschutz und ROI der Media Experience Platform.
Tools wie Midjourney, Adobe Firefly oder ChatGPT sind starke Bildgeneratoren für kreative Einzelbilder. Die Media Experience Platform ist dagegen auf strukturierte, skalierbare Produktbild- und Media-Workflows ausgelegt.
Sie orchestriert unterschiedliche KI-Modelle, arbeitet mit Originalreferenzen, sichert Produktgenauigkeit und Markenkonformität ab, automatisiert Review- und Korrekturprozesse und lässt sich in bestehende Bestell-, Produktions- und Content-Systeme integrieren.
Der Unterschied liegt also nicht nur im Bildoutput, sondern im gesamten Prozess: Aus einzelnen KI-generierten Bildern wird eine skalierbare Media Supply Chain für konsistente, markenkonforme und produktnahe Assets – auch ohne eigenes Grafik-Team.
Pro Bild liegt die Generierung typischerweise im Bereich von 10 bis 30 Sekunden – je nach Modell, Motiv und Komplexität.
Da mehrere Varianten parallel generiert werden, kann ein typischer Auftrag mit drei Asset-Typen und jeweils drei Varianten, also neun Bildern, in etwa einer Minute erstellt werden.
Produktgenauigkeit wird über drei Mechanismen abgesichert: Das Originalprodukt wird bei jedem Auftrag als Referenzbild mitgegeben, damit die KI das Produkt nicht neu erfinden muss.
Spezialisierte Edit-Modelle sorgen dafür, dass das Produkt selbst möglichst unverändert bleibt, während nur Umgebung, Kontext oder Szene angepasst werden.
Zusätzlich durchläuft jedes Bild einen automatisierten Qualitätscheck. Dabei werden unter anderem Form, Farbe, Material, Logos, Beschriftungen und relevante Produktdetails geprüft. Bei Abweichungen wird das Bild automatisch korrigiert, erneut generiert oder zur manuellen Prüfung weitergegeben.
Der Halluzinationscheck ist Teil des integrierten Qualitätssicherungsprozesses der Media Experience Platform. Dabei wird jedes generierte Bild automatisiert mit dem Originalprodukt als Referenz verglichen und nach klar definierten Fehlerkategorien geprüft – etwa Form, Farbe, Material, Logo-Wiedergabe, Bildqualität oder Szenenlogik.
Erkannte Abweichungen werden markiert, beschrieben und je nach Fehlerart automatisiert korrigiert, erneut generiert oder zur manuellen Prüfung weitergegeben.
Wenn ein Ergebnis nicht den Anforderungen entspricht, greift ein mehrstufiger Qualitätssicherungsprozess. Kritische Abweichungen werden automatisch erkannt und je nach Fehlerart durch eine erneute Generierung oder gezielte Korrektur einzelner Bildbereiche behoben.
Zusätzlich ist ein menschlicher Review-Schritt vorgesehen, bevor ein finales Asset freigegeben wird. Reviewer können Briefing oder Prompt direkt anpassen und das Bild erneut generieren lassen. Falls die Automation an ihre Grenzen stößt, wird das Asset manuell weiterbearbeitet.
CI-Konformität wird über ein klar konfiguriertes Setup gesichert: Für jeden Kanal und jedes Format werden eigene Asset-Typen definiert – etwa Website-Produktbild, Datenblatt, Katalogseite oder Social-Media-Post. Dabei sind Seitenverhältnisse, Briefing-Templates, Tonalität, Markenfarben, Bildstil und relevante Referenzen fest hinterlegt.
Zusätzlich prüft das System automatisiert, ob markenspezifische Vorgaben eingehalten werden: Stimmen Farben, Stil, Brand-Elemente und Format? Bei Abweichungen werden Inhalte automatisch korrigiert oder zur manuellen Prüfung weitergegeben. So bleibt Ihr Auftritt über alle Materialien hinweg konsistent – ohne dass jemand jedes Bild einzeln von Hand nachprüfen muss.
Die Media Experience Platform ist mandantenfähig aufgebaut und arbeitet mit strikter Datentrennung. Auftrags-, Konfigurations- und Bilddaten werden getrennt verarbeitet und sind nicht für andere Mandanten zugänglich.
Für Hosting und Speicherung werden EU-Rechenzentren eingesetzt. Eingangs- und Ergebnisbilder werden geschützt abgelegt, der Zugriff erfolgt kontrolliert und kann zeitlich begrenzt werden. Für die KI-Generierung arbeitet die Plattform mit angebundenen Anbietern, die über DSGVO-konforme Verarbeitungsverträge eingebunden werden.
Auf Wunsch können Auftrags-, Konfigurations- und Bilddaten nach definierten Fristen automatisch gelöscht werden. Details zu Datenschutz, Datenhaltung und Verarbeitung werden im Projekt transparent abgestimmt.
Premedia behält keine Rechte an den generierten Bildern. Die erstellten Assets können im Rahmen der jeweiligen Lizenz- und Nutzungsbedingungen verwendet, bearbeitet und weiterverwertet werden.
Eingangsbilder werden ausschließlich im Rahmen des jeweiligen Auftrags verarbeitet und gemäß den vereinbarten Datenschutz- und Löschrichtlinien gespeichert oder gelöscht. Rechte an Marken-, Produkt- oder Eingangsbildern werden dabei nicht erworben.
Der ROI entsteht vor allem durch zwei Effekte: eine deutlich kürzere Time-to-Market und geringere Produktionskosten im Vergleich zu klassischen Studio-Workflows.
Statt wochenlanger Fotoshootings können Bildvarianten innerhalb weniger Stunden erstellt werden. Kostenseitig reduziert sich der Aufwand insbesondere dort, wo bisher externe Fotograf:innen, Studio-Miete und Postproduktion notwendig waren – und wo dafür bislang schlicht keine internen Ressourcen im Marketing-Team vorhanden waren.
Der konkrete ROI wird in der Regel nach den ersten Monaten im Echtbetrieb ermittelt – auf Basis realer Produktionsdaten, Volumen, Kostenstrukturen und Prozessaufwände.